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Informationen
Sind Sie es leid, jedes Jahr Hunderte von Wattestäbchen wegzuwerfen? Sie suchen eine ökologische, ökonomische und nachhaltige Lösung? Escurettes sind für Sie gemacht!
Als ideale Alternative zum Wattestäbchen hat sich der Ohrstöpsel bereits bewährt. Aktualisiert, um Jung und Alt gleichermaßen anzusprechen, ist es das neue Must-Have-Accessoire in Ihrem Badezimmer.
Und ja, mit der Escurette, diesem wiederverwendbaren Accessoire fürs Leben, können Sie Ihre Ohren abfall- und plastikfrei reinigen! Das Beste, oder? Außerdem ist es sehr einfach in der Anwendung und für unsere Ohren viel besser geeignet als ein Wattestäbchen.
Bestehend aus lokalem Charm-Holz und medizinischem Edelstahl, stammt die Escurette aus dem Know-how eines Familienunternehmens und wird zu 100% in der Bretagne hergestellt.
Auch die verschiedenen Farben werden Sie begeistern: rohes Holz, naturbelassen oder spritzige Farben, für jeden ist etwas dabei, für die ganze Familie.
Nutzungstipps:
Verwenden Sie Ihr Zubehör ein- bis zweimal pro Woche, um sichtbares Ohrenschmalz am Ohreingang zu entfernen.
Fassen Sie den Ohrstöpsel am Griff (ähnlich wie beim Halten eines Stifts) und nehmen Sie dann den Überschuss vorsichtig am Eingang Ihres Ohrs auf.
Gehen Sie nicht weiter! Ohrenschmalz ist ein Vorteil, da es das Trommelfell schützt, also können Sie es genauso gut behalten, solange es nicht unansehnlich ist.
Was ist mit dem Pavillon? Ein Handtuch um den Zeigefinger gewickelt reicht aus.
Bevor Sie Ihren Ohrstöpsel weglegen, spülen Sie das Metallteil mit Seifenwasser ab und wischen Sie es anschließend trocken.
Herstellung:
Französisches PEFC-Charmholz, natürliche Farben, Pflanzenwachs, medizinische Edelstahlschaufel.
Sehen Sie den Film unserer Produktion auf escurette.fr
Displays verfügbar in Französisch, Englisch, Deutsch, Niederländisch. Wir fragen. OFFRE IMPLANTATION composée de 35 escurettes et du support de présentation en bois.
Vous en avez marre de jeter chaque année des centaines de cotons-tiges ? Vous cherchez une solution écologique, économique et durable ? Les escurettes sont faites pour vous !
Alternative idéale au coton-tige, le cure-oreille a déjà fait ses preuves. Remis au goût du jour pour plaire aux petits comme aux grands, c'est devenu le nouvel accessoire à avoir absolument dans votre salle de bain.
Et oui, l’escurette, cet accessoire réutilisable à vie, permet de nettoyer vos oreilles dans une démarche 0 déchet et 0 plastique ! Le top, non ? En plus, il est très facile d’utilisation et beaucoup plus adapté à nos oreilles que le coton-tige.
Composée en bois de Charme local et inox médical, l'escurette est issue du savoir-faire d'une entreprise familiale et 100% made in Bretagne.
Vous serez aussi charmé par ses différents coloris : bois brut, teintes naturelles ou acidulées, il y en a pour tous les goûts, pour toute la famille.
Conseils d'utilisation :
Utilisez votre accessoire une ou deux fois par semaine afin de retirer le cérumen visible à l’entrée de l’oreille.
Saisissez le cure-oreille par son manche (un peu comme si vous teniez un stylo) puis curez délicatement l’excès à l’entrée de votre oreille.
N’allez pas plus loin ! Le cérumen est un atout puisqu’il protège le tympan, donc autant le conserver tant qu’il n’est pas inesthétique.
Et pour le pavillon ? Une serviette passée autour de l’index suffira.
Avant de ranger votre cure-oreille, rincez la partie métallique à l’eau savonneuse puis essuyez.
Fabrication :
Bois de charme français PEFC, teintes naturelles, cire végétale, pelle en inox médical.
Visionnez le film de notre fabrication sur escurette.fr
Présentoirs disponibles en français, anglais, allemand, néerlandais. Nous demander.
| Länge | 15 cm |
| Breite | 20 cm |
| Höhe | 21.5 cm |
| Gewicht | 660g |
| Material | Holz |
| Hergestellt in | Frankreich |
| Standort der Marke | Frankreich |
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Das National Institute for Preventive Archaeological Studies (INRAP) beleuchtet die Geschichte des Ohrstochers. In Knochen, Zinn, Blei oder auch Elfenbein wurden seit der Antike Spuren gefunden. In gallo-römischer Zeit gehörten zu den Toilettenartikeln dann Pinzetten, Zahnstocher und bronzene Ohrstocher. Im Mittelalter hieß es, dass "jede gut organisierte Frau ihr Fourgeoire hatte, das die Escurette (Ohrstocher), die Furgette (Nagelstocher) und den Fusquoir (Zahnstocher) enthielt". Wir sagen dann, dass wir das Ohr schützen (vb. Escurate). Es war in den meisten Häusern bis in die 1960er Jahre vorhanden. In Japan ist die Ohrenreinigung, genannt "Mimikaki" (mimi: Ohr, persimmon: reinigen) ein Verfahren der Ahnenfamilie. Wie in Indien entwickelt sich diese Methode zu einer unbestrittenen Berufspraxis: Ohrkuratoren finden wir dann in Instituten und sogar auf der Straße. In den 1960er Jahren zugunsten des Wattestäbchens aufgegeben (die Auswirkungen der Konsumgesellschaft ...), wird der Ohrstöpsel seit jeher von Angehörigen der Gesundheitsberufe verwendet. Seine Wirksamkeit ist bekannt: Escurette, die historische Zero-Plastic-Methode.