Escurette, der plastikfreie Ohrstöpsel fürs Leben - Khaki
Informationen
| Länge | 7 cm |
| Durchmesser | 0.9 cm |
| Gewicht | 4g |
| Material | Holz |
| Values | Handmade |
| Hergestellt in | Frankreich |
| Standort der Marke | Frankreich |
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Das National Institute for Preventive Archaeological Studies (INRAP) beleuchtet die Geschichte des Ohrstochers. In Knochen, Zinn, Blei oder auch Elfenbein wurden seit der Antike Spuren gefunden. In gallo-römischer Zeit gehörten zu den Toilettenartikeln dann Pinzetten, Zahnstocher und bronzene Ohrstocher. Im Mittelalter hieß es, dass "jede gut organisierte Frau ihr Fourgeoire hatte, das die Escurette (Ohrstocher), die Furgette (Nagelstocher) und den Fusquoir (Zahnstocher) enthielt". Wir sagen dann, dass wir das Ohr schützen (vb. Escurate). Es war in den meisten Häusern bis in die 1960er Jahre vorhanden. In Japan ist die Ohrenreinigung, genannt "Mimikaki" (mimi: Ohr, persimmon: reinigen) ein Verfahren der Ahnenfamilie. Wie in Indien entwickelt sich diese Methode zu einer unbestrittenen Berufspraxis: Ohrkuratoren finden wir dann in Instituten und sogar auf der Straße. In den 1960er Jahren zugunsten des Wattestäbchens aufgegeben (die Auswirkungen der Konsumgesellschaft ...), wird der Ohrstöpsel seit jeher von Angehörigen der Gesundheitsberufe verwendet. Seine Wirksamkeit ist bekannt: Escurette, die historische Zero-Plastic-Methode.