Wakefield Headwear
5.0
Heiloo, Niederlande
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Wakefield Headwear verkauft
Über Wakefield Headwear
Im Sommer 2015 arbeitete ich ein paar Tage bei Lowlands, einem der größten Musikfestivals in den Niederlanden. Es war kein lustiger Job, es war nur eine einfache Möglichkeit, das Festival zu betreten, ohne Geld auszugeben. Am ersten Tag traf ich einen Typen, der sich Jahr für Jahr einschlich, indem er über den Zaun kletterte. Da ich meinen langweiligen Job schon bereut habe, habe ich ihm versprochen, nächstes Jahr mit ihm zu klettern, wenn ich keinen anderen schönen Einstieg finde.
Am letzten Festivaltag, als ich mir all diese Marktstände mit Designprodukten ansah, sagte ich mir „nächstes Jahr hast du deinen eigenen Marktstand“, ohne zu wissen, was ich verkaufen würde oder wie ich es machen würde. Am selben Tag verlor ich meine Mütze, eine einfache schwarze Snapback, also machte ich mich zu Hause auf die Suche nach einem Ersatz. Ich wollte eine einzigartigere Kappe mit Azteken-Print, konnte aber keine finden, also beschloss ich, sie selbst zu entwerfen. Leider würde die Fabrik die Bestellung nicht annehmen, es sei denn, die Menge beträgt 100 Stück pro Design. Da dachte ich mir was auch immer, lass es uns machen, ich werde sie irgendwie verkaufen. Obwohl ich nie etwas wie Kunst, Mode oder Marketing studiert habe (eigentlich habe ich überhaupt nichts studiert, außer Spanisch), wusste ich, dass ich es kann.
Ich begann mit einer Bestellung von 500 Stück und bestellte bald viele mehr. Auch wenn viele Leute versuchten, mich zu entmutigen, ließ ich sie einfach reden, arbeitete wie verrückt weiter und fügte der Kollektion T-Shirts, Hoodies und Mützen hinzu. Nach einem Jahr bekam ich eine Nachricht vom Zaunkletterer, ob ich noch am Klettern sei. Aber in diesem 1 Jahr war ich schon von „nichts“ zu „meine eigene Marke haben“ geklettert, sodass ich auf den Festivalmarkt eingeladen wurde und nicht mehr über den Zaun klettern musste.
Linda In summer 2015 I worked a few days at Lowlands, one of the biggest music festivals in the Netherlands. It wasn’t a fun job, it was just an easy way of entering the festival without spending money. On the first day I met a guy who year after year sneaked in by climbing the fence. Because I already regretted my boring job, I made the promise to climb with him next year if I couldn’t find another nice way to enter.
On the last festival day when I watched all these market stands with design products, I told myself “next year you are having your own market stand”, not knowing what I would sell or how I would do it. That same day I lost my cap, a simple black snapback, so back home I started to search for a replacement. I wanted a more unique cap with aztec print but couldn’t find one, so I decided to design it myself. Unfortunately the factory wouldn’t accept the order, unless the quantity would be 100 pieces per design. At that point I thought whatever, let’s do it, I will sell them somehow. Even though I never studied something like art, fashion, or marketing (actually, I didn’t study at all, except for Spanish), I knew I could do it.
I started with an order of 500 pieces and soon I ordered many more. Even though a lot of people tried to discourage me, I just let them talk, kept working like crazy and added T-shirts, hoodies and beanies to the collection. After one year I got a message from the fence climber, asking if I was still in to climb. But in that 1 year I had already climbed from “nothing” to “having my own brand”, so that I got invited to the festival market and didn’t have to climb the fence anymore.
Linda ♥
Am letzten Festivaltag, als ich mir all diese Marktstände mit Designprodukten ansah, sagte ich mir „nächstes Jahr hast du deinen eigenen Marktstand“, ohne zu wissen, was ich verkaufen würde oder wie ich es machen würde. Am selben Tag verlor ich meine Mütze, eine einfache schwarze Snapback, also machte ich mich zu Hause auf die Suche nach einem Ersatz. Ich wollte eine einzigartigere Kappe mit Azteken-Print, konnte aber keine finden, also beschloss ich, sie selbst zu entwerfen. Leider würde die Fabrik die Bestellung nicht annehmen, es sei denn, die Menge beträgt 100 Stück pro Design. Da dachte ich mir was auch immer, lass es uns machen, ich werde sie irgendwie verkaufen. Obwohl ich nie etwas wie Kunst, Mode oder Marketing studiert habe (eigentlich habe ich überhaupt nichts studiert, außer Spanisch), wusste ich, dass ich es kann.
Ich begann mit einer Bestellung von 500 Stück und bestellte bald viele mehr. Auch wenn viele Leute versuchten, mich zu entmutigen, ließ ich sie einfach reden, arbeitete wie verrückt weiter und fügte der Kollektion T-Shirts, Hoodies und Mützen hinzu. Nach einem Jahr bekam ich eine Nachricht vom Zaunkletterer, ob ich noch am Klettern sei. Aber in diesem 1 Jahr war ich schon von „nichts“ zu „meine eigene Marke haben“ geklettert, sodass ich auf den Festivalmarkt eingeladen wurde und nicht mehr über den Zaun klettern musste.
Linda In summer 2015 I worked a few days at Lowlands, one of the biggest music festivals in the Netherlands. It wasn’t a fun job, it was just an easy way of entering the festival without spending money. On the first day I met a guy who year after year sneaked in by climbing the fence. Because I already regretted my boring job, I made the promise to climb with him next year if I couldn’t find another nice way to enter.
On the last festival day when I watched all these market stands with design products, I told myself “next year you are having your own market stand”, not knowing what I would sell or how I would do it. That same day I lost my cap, a simple black snapback, so back home I started to search for a replacement. I wanted a more unique cap with aztec print but couldn’t find one, so I decided to design it myself. Unfortunately the factory wouldn’t accept the order, unless the quantity would be 100 pieces per design. At that point I thought whatever, let’s do it, I will sell them somehow. Even though I never studied something like art, fashion, or marketing (actually, I didn’t study at all, except for Spanish), I knew I could do it.
I started with an order of 500 pieces and soon I ordered many more. Even though a lot of people tried to discourage me, I just let them talk, kept working like crazy and added T-shirts, hoodies and beanies to the collection. After one year I got a message from the fence climber, asking if I was still in to climb. But in that 1 year I had already climbed from “nothing” to “having my own brand”, so that I got invited to the festival market and didn’t have to climb the fence anymore.
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Isabelle
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